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Wenn du eine Privatperson bist kannst du über den „Reiter“ „SHOP“ dein eigenes Buch bestellen. Wenn du eine Widmung oder einen persönlichen Text haben möchtest schreibst du es einfach in das Textfeld. 

 

Wenn du ein Wiederverkäufer bist kannst du über den Händler Button einen Wusch äußern. Wir melden uns das so schnell wie möglich per Mail zurück.

Alles VERSANDKOSTENFREI !

Die Reise geht weiter !

Rätsel-Tour 2020

Ab dem 01.10.2020 ist die erste Rallye vorbei. Wir hatten viel Spaß und möchten uns an dieser Stelle bei allen die mitgemacht haben bedanken. Bald werden wir die Gewinner informieren.

Wir bereiten schon das nächste Spannende Abenteuer vor. 

Seid gespannt auf eine fantastische Entdeckertour ! 

   ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST !!!

suchen und Sammeln

Macht mit und helfen uns auf dieser Seite unglaubliche Geschichten zu sammeln die nicht zu erklären sind.

Märchen-und Sagengestalten, Oma’s Kochrezepte oder einfach alles was es lohnt zu bewahren und zu erhalten.   

Schreibt einfach in unseren Blog oder direkt an: mail@jakobskinder.de

Ich sehe was, was du nicht siehst

Ab sofort sind wir im schönen Schleswig-Holstein unterwegs um Dinge zu entdecken die dann durch euch weiter erforscht oder erlebt werden können.

 Bitte meldet euch bei uns, wenn Ihr schon solche Orte kennengelernt habt. Wir fahren an diesen Ort, machen ein paar Bilder oder Kurzvideo mit einer kleinen Textbeschreibung.

An speziellen Orten „verstecken“ wir dann kleine Items oder Rätsel. Wir versprechen euch viel Spaß und jede Menge schlaue Infos.

rolle

Hoch und hell stand die Sonne über der Nordseeinsel Pellworm. Weithin war der rot-weiße Leuchtturm zu sehen, so dass es den Teilnehmern der Wattwanderung ein Leichtes war, die Badestelle „Leuchtturm“ am Süderkoogweg zu finden. Die Nordseeluft strich frisch über den Deich, die Wellen tanzten im glitzernden Licht des Vormittags und der Geruch von Salz und Seetang lag in der Luft dieses warmen Sommertages. Die großen Ferien hatten gerade erst begonnen und so strömten die ersten Touristen nach Pellworm, um die sonst so verschlafene Insel aus ihrem langen Winterschlaf zu reißen.
»Los, wir kommen zu spät!«, rief Lene, die die Treppe den Deich hinauf bereits leichtfüßig nach oben gehüpft war. Gestern war sie mit ihrer Familie, zu der ihre Mutter Anna, Papa Dirk, ihr Bruder Bastian und sie selbst gehörte, auf Pellworm angekommen. An die lange Autofahrt von Düsseldorf hierher konnte sie sich kaum erinnern, wohl aber an die Überfahrt mit der Fähre. Dicht an dicht hatten die Autos auf der Fähre gestanden, die vom Festland Nordstrand auf die Insel übersetzte. Am Abend hatten sie ihr kleines Ferienhaus ganz in der Nähe des alten Hafens von Pellworm bezogen und nachts, als Lene in ihrem Bett gelegen hatte, hatte sie in der Ferne das Rauschen der Wellen gehört. Eigentlich hatte sie ganz gut geschlafen, wäre da nicht dieses seltsame Geräusch gewesen, dass sie kurz nach Mitternacht aus dem Schlaf geweckt hatte. Es klang ein wenig wie Kirchenglocken, doch welche Kirchenglocken läuteten schon mitten in der Nacht? Außerdem hatte Lene in der Nähe ihres Ferienhauses gar keine Kirche gesehen. Ob sie das nur geträumt hatte?